Unsere Kälber

 

Unsere Kuhkälber, die wir aufziehen, werden bald Rinder und danach stattliche Milchkühe werden.

 

 

 

IMG_0265 - Kopie IMG_0270 IMG_0274 - Kopie

 

 


 

 

 

Die Stierkälber, die wir derzeit im Stall haben, werden geschlachtet. Nein, kein Aufschrei ! Sie hatten bis zu ihrer Schlachtung ein angenehmes, tiergerechtes und glückliches Leben !

 

IMG_0279

 

 

Der Grund, warum ich möchte, daß unsere Kälber hier geschlachtet werden, ist, daß ich ein ganz starker Gegner und Kritiker von Tiertransporten bin.

 

Glücklicherweise versuchen die Zuständigen im Land Kalbfleisch-Sonderaktionen in den Gastronomien zu forcieren, um dem Export von Stierkälbern entgegenzuwirken, aber schlußendlich trägt nur die Wahl des Konsumenten dazu bei, daß weniger Tiere mit Tiertransportern nach Italien, Spanien oder noch weiter weg verfrachtet werden ! Das Tierleid bei diesen Transporten ist unvorstellbar, zumal dies Kälber sind, die das erste Mal aus ihrem Stall und ihrer gewohnten Umgebung herauskommen, ausschließlich Milch trinken und es nicht gewohnt sind, während des Transports derart lange ohne Milchmahlzeit zu sein. Auch die Praktiken bei den Umladungen, die man in diversen heimlich gefilmten Beiträgen zu sehen bekommt, läßt einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen ! Sehr viele der verladenen Kälber erreichen den Bestimmungsort leider nicht lebend… Und dieser Schwund ist von vornherein eingerechnet…

 

 

All dies ist nicht notwendig !

 

 

Was Sie persönlich dagegen tun können ?

 

  • Kaufen Sie wieder vermehrt Kalbfleisch.
  • Kaufen Sie Ihr Fleisch direkt beim Bauern Ihres Vertrauens.
  • Zahlen Sie einen fairen Preis für Ihr Fleisch.

 

 

Trotzdem läuft im Land etwas falsch, denn die Bauern bekommen im Moment für ein gesundes Braunvieh-Kalb nur mehr Dumpingpreise !

 

Wenn ein Kalb beim Verkauf nicht mehr als EUR 50.– bis 100.– wert ist, kann man sich vorstellen, daß sich das für Bauern nicht rentiert und dieser Umstand auch unsittlichen Machenschaften mancher Bauern Tür und Tor öffnet.